Sag es mir und ich vergesse es.

Zeige es mir und ich erinnere mich.

Lasse es mich tun und ich behalte es.

  • Was beobachten Sie bei Ihrem Kind?
  • Welche Sorgen machen Sie sich bei Ihrem Kind?
  • Wollen Sie wissen, ob Psychomotorik Ihrem Kind helfen kann?
  • Kinder, die ihre Balance nicht finden, oft hinfallen, häufig anstoßen, unruhig, gehemmt, oft ungeschickt sind, sich in ihrer Bewegung unsicher fühlen
  • Kinder, die Angst haben, sich an verschiedene Bewegungssituationen heranzutrauen Kinder, deren Bewegungsfluss steif und ungelenk wirkt
  • Kinder, deren Muskeltonus zu schlaff oder zu angespannt ist, die kraftlos sind und schnell ermüden
  • Kinder, die nicht zur Ruhe kommen, wenig aufmerksam und konzentriert sind, eine motorische Unruhe in sich tragen
  • Kinder, die manchmal orientierungslos sind
  • Kinder, die es schwer haben, in Kontakt mit anderen zu gehen, die sich zurückziehen, die nicht bereit sind Regeln zu akzeptieren
  • Kinder, die unsicher, schüchtern und ängstlich sind Kinder, die es schwer haben, Umweltreize wahrzunehmen 
  • Kinder, die unsicher, schüchtern und ängstlich sind Kinder, die es schwer haben, Umweltreize wahrzunehmen und  zu verarbeiten
  • Kinder, die den Anforderungen in der Kita und in der Schule nicht gerecht werden
  • Kinder, die eine mangelnde Lern- und Leistungsbereitschaft haben- bis hin zur Leistungsverweigerung

 


Motopädie/ Psychomotorik hilft Kindern...

...in der Bewegung

Verbesserung des Gleichgewichts,

der Ausdauer,

der Gelenkigkeit/Beweglichkeit,

der Feinmotorik,

der Kraft,

der Gesamtkoordination,

der Bewegungsplanung und Durchführung

 

...in der Wahrnehmung

Verbesserung der taktilen/

kinästhetischen Wahrnehmung,

der visuellen und akustischen Wahrnehmung, der Vorstellung von räumlichen Zusammenhängen,

des eigenen Körperschemas

der Körperlichkeit und Selbstwahrnehmung

 

...im Erleben

Verbesserung der Selbstständigkeit,

der Eigenaktivität,

des Wohlbefindens.

Dazu gehört auch, soziale Lernprozesse zu erfahren, insgesamt führt dies

zur Stärkung der eigenen

Persönlichkeit.

 


...im sozialen Miteinander

Verbesserung der Beziehungsgestaltung,

der Kontaktfähigkeit, der Belastbarkeit,

des Regelverständnisses, des Selbstbildes, des Selbstvertrauens,

der Selbstständigkeit, der Frustrationstoleranz

...in der kognitiven Entwicklung

 Verbesserung

der Handlungsplanung,

der Aufmerksamkeit,

des Aufgabenverständnisses,

der Kreativität,

der Merkfähigkeit

des Problemlöseverhaltens